Lesen bildet….

Ich muss mich schon sehr anstrengen in einer Buchhandlung nichts Interessantes zu finden (und wer will sich schon sehr anstrengen). Dabei habe ich schon eine nicht unerhebliche Anzahl ungelesener Bücher im heimischen Regal stehen, aber egal… Es ist für mich ein gutes Gefühl manche Bücher schon mal zu besitzen, um sie dann irgendwann mal zu lesen. Irgendwann kann dann morgen, nächste Woche oder überhaupt nicht bedeuten. Gerne darf´s auch etwas intellektuell sein (was auch immer man darunter versteht). Ist also wieder mal Buchmesse und die Experten kritisieren auf allen Kanälen was das Zeug hält oder wenn der Literaturnobelpreisträger bekannt gegeben wird bin ich immer ganz besonders kaufgefährdet. An den Nobelpreisbüchern habe ich mich allerdings auch schon mehr als einmal verhoben. Das ein oder andere Mal bin ich dann doch nicht so gebildet wie ich es gerne wäre. Aber auch unverstanden machen sich Literaturnobelpreis-Bücher gut im Regal. Ich platziere die wirkliche Literatur an ganz exponierten Stellen und freue mich allein schon über den Anblick und die Frage: Wie weit kann Literatur unseren Horizont erweitern?

Während meiner Schulzeit habe ich gar nicht gerne gelesen. Also an alle Eltern: Keine Panik, Weiterlesen

Mit dem Yeti im Open-Air-Kino

Ist es nicht eigentlich unvernünftig ins Kino zu gehen? Erstens laufen die Filme sowieso bald im Fernsehen und zweitens könnte man auch fürs selbe Geld eine DVD kaufen, um dann zu Hause auf der Couch den Streifen zu gucken.

Yeti im Open-Air-Kino

Yeti im Open-Air-Kino

Trotz aller Vorteile des Heimkinos ist das emotionale Erlebnis für mich im Dunkeln vor einer großen Leinwand einfach stärker. Ich tauche regelrecht ein in die Atmosphäre des Films und kann für zwei Stunden spielend alles um mich herum vergessen. Noch besser klappt das im Open-Air-Kino. Wenn der Sommer so ist wie dieser, braucht es allerdings einiges an Equipment gegen die Nachtluft und auch gegen Regen. Ich gehe also ins Kino und nehme mit: eine kleine Decke, ein Sitzkissen, eine Regenjacke für alle Fälle, eine Thermoskanne Tee, die Collection X 5 und meinen Yeti. In die X5 geht das alles rein und ihren Inhalt sieht man ihr dabei nicht an. Ich finde es immer beruhigend bei Bedarf für alle Eventualitäten gerüstet zu sein, aber ich möchte auch nicht gleich aussehen wie ein Packesel, der alles Mögliche Weiterlesen

Collection X 5 – Aller guten Dinge sind drei!

Wenn das Sommerwetter nicht hält was es verspricht, braucht meine Seele ab und an eine Erfrischung. Leider kann ich mir nicht jedes Mal eine neue Tasche kaufen. Ich fürchte das ginge zu sehr ins Geld und bei Taschen von Bree wäre das auch zu schade, da die mindestens ein halbes Leben lang halten. Langlebige Qualität ist immer das eine und langlebiges Design das andere. Was nutzt mir ein Accessoire was ewig hält, wenn ich mich schon nach weniger als einer Saison daran satt gesehen habe. Bei Taschen von Bree ist mir das allerdings noch nie passiert. Das auf Wesentliches reduzierte Design prägt von Beginn an die Linie der Marke Bree. Die Gratwanderung zwischen klassisch aber nicht langweilig ist auch bei der Collection X 5 geglückt. Hier setzt man bei aller Schlichtheit auf moderne Materialien und das ist schön und alltagstauglich zugleich. Auch wenn man es zunächst nicht glauben mag, aber das extrem dünne Material der Innentasche reißt auch bei Beladung mit Handy, Portmonat und Schlüsselbund nicht ein.

BREE Collection X

Fotoidee nach Elliott Erwitt (Fotograph, New York, *1928)

Allein zur Erfrischung meiner Seele bei Regenwetter muss ich mir was anderes ausdenken. Muss man denn auch immer was kaufen, um glücklich zu sein? Stellt sich das Gefühl von Freiheit nur mit der Kredit-Karte ein? So ist es nicht und hoffentlich wird es auch nie so werden. Stattdessen stöbere ich mal im Internet (leider nur im Internet und nicht live vor Ort) was die Mercedes-Benz Fashion Week in Berlin dieses Jahr zu bieten hatte. Und ich kann nur sagen das erfrischt meinen Geist ungemein. Die Faszination liegt gar nicht darin die Kleider alle besitzen zu wollen, zumal davon nur ausgewählte Einzelteile für mich überhaupt tragbar wären. Erstaunlich ist aber das vieles an Silhouetten, Stoffen und Farben in den …50er, 60er, 70er oder 80er… Jahren schon mal da gewesen ist Weiterlesen