Der erste Eindruck zählt! BREE Lisboa

Der erste Eindruck ist soooooo wichtig! Diese Weisheit ist wahrscheinlich schon so alt wie die Menschheit. Zum Gesamtbild der äußeren Erscheinung gehört für mich auch unbedingt die richtige Handtasche zum Outfit. Dabei ist es schön wenn nicht nur die Farbe stimmt, sondern auch die Form zum Anlass passt.

BREE Handtasche Lisboa 3 beige

Wenn ich ehrlich bin, stehe ich bei Handtaschen auf Leder. Leder fasst sich gut an, sieht gut aus und wirkt von Natur aus schon edel. Ich muss zugeben, dass die Lisboa-Serie mich eines Besseren belehrt hat. Obwohl hier in der Hauptsache kein Leder verwendet wird wirkt das Material edel, fasst sich gut an und sieht gut aus. Der erste Eindruck dieser Tasche war wirklich positiv, als ich sie im Laden gesehen und angefasst habe. Was die Form betrifft, hat die Lisboa 3 für mich die perfekte, alltagstaugliche Größe. Wenn man mit seiner neuen Handtasche einen besonderen ersten Eindruck machen will, ist es immer sehr effektvoll die Tasche – für alle sichtbar – irgendwo abzustellen, auf einem Tisch, auf einer Theke oder sonst wo. Das sieht aber nur gut aus, wenn die Tasche auch von alleine stehen bleibt. Mit einer Tasche die sofort in sich zusammenfällt muss man sich was anderes überlegen, um wie nebenbei Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Was mir noch gut gefällt an der Lisboa 3 ist das äußere Reißverschlussfach. Man muss nicht einen der beiden Bügel loslassen um das Portemonnaie, den Reisepass oder Tickets herauszunehmen. Je nachdem wo man ist und wer gerade so um einen herumsteht, gibt das ein sicheres Gefühl. Ich habe die Tasche jederzeit fest und sicher im Griff. Außerdem hat man stets die Wahl, ob man die Lisboa 3 als Hand- oder Umhängetasche trägt, da sie einen abnehmbaren Umhängegurt dabei hat.

Ich bin gespannt, wo ich noch überall mit der Lisboa 3 meinen ersten Eindruck verbessern kann.

Vor ein paar Tagen war ich mit einer Freundin frühstücken. Bei uns liegt der so wichtige Eindruck schon mehrere Jahre zurück. Als ich nach irgendwas gesucht habe sagte Sie: „Deine Tasche sieht ja von innen aus wie ein Strandkorb.“ Das stimmt und wenn ich mal einen Moment Entspannung brauche, gucke ich mir seit dem das Innenfutter an, atme tief durch und stelle mir vor ich wäre am Meer.

Sonnige Meeresgrüße

Lisa-Marie Hoffmann

Zweckentfremdet

Cupertino iPad Case mit alternativem Inhalt

Ich sah es, als ich in der Stadt war, und mal wieder schauen wollte, was es Neues von BREE gibt. Und dann sah ich es, das von mir als Schreibmappe gehaltene BREE Cupertino iPad Case. Eigentlich ist das BREE Cupertino iPad Case wie der Name schon sagt für das iPad gedacht. Aber dafür ich habe ich ja bereits das BREE Sydney iPad Case.

Da ich trotz vieler technischen Gadgets – vom Smartphone bis zum Netbook – gerne Notizen und Todo-Listen traditionell handschriftlich Weiterlesen

Mit der Zürich in München

Ähnlich wie die Lufthansa scheint BREE eine Vorliebe dafür zu haben, Taschen nach Städten zu bezeichnen. So könnte ich letzte Woche auch sagen: Mit der Zürich in der Aschaffenburg von Düsseldorf nach München. Wobei Aschaffenburg der Name für den Airbus 319 war, der wie alle Flugzeuge für mich immer ein wenig zu klein und zu eng ist. Den freundliche gemeinten Hinweis der Crew an Board, schweres Handgepäck unter dem Vordersitz zu verstauen, habe ich immer für einen Witz gehalten – wo sollen denn dann mit meinen Füßen hin? Weiterlesen

Alaaf, Helau, Kamelle und Kostüme….

Helau

Gerade eben war doch erst Silvester und jetzt ist schon wieder Rosenmontag.

Bei uns ist es inzwischen eine liebgewordene Tradition, dass wir mit einigen Freunden und deren Kindern zusammen zum Zuch (Karnevalszug) gehen und uns anschließend bei Eintopf und Berlinern wieder aufwärmen. In diesem Jahr war auch mein BREE Rucksack Collection X8 mit von der Partie. Da Karneval ja leider nicht im Sommer stattfindet, hatte ich ihn mit Bechern heißen Tees gefüllt dazu Taschentücher, Tüten für die Bonbons und Regenjacken für alle Fälle. Einen Regenschauer hätte dem X8 nichts ausgemacht und Schminkspuren lassen sich einfach wieder abwaschen. Wir hatten zwar auch in diesem Jahr wieder viel Spaß und der Wettergott war uns auch gut gelitten, aber leider war die Ausbeute an Bonbons im Vergleich zum Vorjahr nicht so üppig.

Letztes Jahr hatten wir allerdings auch einen unschlagbaren Vorteil, nämlich einen Rollstuhl. Eines der Kinder hatte ein gebrochenes Bein und damit er überhaupt dabei sein konnte hatte seine Mutter einen Rollstuhl geliehen. Das „arme” Kind im Rollstuhl bekam dann viele Stofftiere, Bälle und was sonst noch alles direkt aus den Wagen angereicht.

Diesmal mussten sich wieder alle selber bücken. Am Ende ist der Rucksack halbvoll geworden.

Helau und eine schöne Fastenzeit

Lisa-Marie Hoffmann

Morgenstund´…

Als ich heute das Büro betrat war meine Laune auf dem absoluten Tiefpunkt angelangt. Erst einmal hatte ich verschlafen. Ohne Frühstück, nur mit einem Becher Milchkaffee für unterwegs bewaffnet bin ich losgefahren.

Auf der Autobahn musste ich mich am Ender einer kilometerlangen Schlange anstellen. Ein Stau dieser Größenordnung ist mir auf der Strecke noch nicht untergekommen und nach 3 km im ersten Gang sah ich den Grund. “Baustelle bis August 2012 – vielen Dank für Ihr Verständnis.” (Mein Verständnis hielt sich in Grenzen.)

Auf unserem Firmenparkplatz angelangt war ich dann schon etwas hektisch und so habe ich den Becher mit dem letzten Rest Kaffee aus dem Auto gegriffen und in die Collection X5 gepackt. An meinem Schreibtisch angekommen stellte ich dann fest, Weiterlesen

Ein ganzer (Ruck-)Sack voll guter Vorsätze

Von drauss vom Walde komm ich her...mit Rucksack!

Inzwischen habe ich alle Weihnachtseinkäufe in meinem schicken Rucksack aus der Collection X nach Hause getragen und ich bin wirklich stolz auf mich, dass dieses Jahr kein Stress aufgekommen ist. Alle Weihnachtskarten sind in der Post und ich hatte sogar noch Zeit an jedem der vier Adventswochenenden Plätzchen zu backen.

Langsam also wird es Zeit sich gute Vorsätze für das kommende Jahr zurecht zu legen. Gute Vorsätze hat schließlich jeder, oder? Ich habe immer ein stattliches Bündel. Weniger essen –  mehr Sport – sparen – nicht so oft Taschen kaufen (nein, der ist doof, den Vorsatz streiche ich gleich wieder) – mit dem Rauchen aufhören brauche ich nicht, denn ich rauche nicht – öfter ins Theater – weniger fernsehen – mehr Ordnung halten im Haus – den Garten besser pflegen – mehr lesen und so weiter und so fort. (Man könnte fast meinen, ich werde nach Weiterlesen