Oh, wie schön ist Heidelberg…Teil 2

Ich muss Euch noch was erzählen aus Heidelberg. Wir haben natürlich auch eine Führung durch die Altstadt gemacht. In unserer Gruppe war unter anderem auch eine Frau, sportlich gekleidet mit Trekking-Schuhen und knallroter Outdoor-Jacke, die problemlos und ohne Verzögerung auch zu einer Expedition in die Arktis hätte aufbrechen könne. Vielleicht war sie auch gerade unterwegs in die Arktis und hat noch einen kleinen Abstecher nach Heidelberg gemacht. So ein Outfit finde ich immer bemerkenswert und in gewisser Weise overdressed für eine Tour durch die Altstadt. Das wäre aber alles noch nicht so schlimm gewesen, wenn sie dazu nicht eine Tasche mit großen lila Blumen über der Schulter hängen gehabt hätte. Da wollte überhaupt gar nichts zusammenpassen – die Farbe nicht, der Stil nicht und das Material auch nicht. Mit ihrem Stilbruch-Outfit hat sie sich allerdings in meine Erinnerung gebrannt, das muss man ihr lassen.

Ich hatte neben meinem neuen BREE Geo Saison 6 noch meine BREE Lisboa 3 für den Stadtbummel dabei. Im Herbst kann es ja immer auch mal regnen. Mit der BREE Lisboa aus diesem hochwertigen Kunststoff-Material brauche ich mir bei Regen um die Tasche auf jeden Fall keine Sorgen zu machen. Das Beste war allerdings, dass es nicht geregnet hat.

Viele Grüße

Lisa-Marie Hoffmann

Oh, wie schön ist Heidelberg…

Bevor der Herbst uns in seine stürmischen Arme nimmt haben wir uns kurz entschlossen für ein paar Tage nach Heidelberg zu fahren.

Selten habe ich so schnell gepackt. Ich habe nämlich einen Geo Saison 6 und der ist wirklich ein geniales Gepäckstück. Da hat sich jemand wirklich Gedanken gemacht-gute Gedanken.

Mein alter Trolley hat den Rückflug aus dem Sommerurlaub nicht unbeschadet überstanden. Nach langem hin und her habe ich mich dazu entschieden keinen neuen Trolley mehr anzuschaffen. Das Verhältnis von Eigengewicht zu Volumen ist ungünstiger als bei einem Rucksack. Und das rächt sich bei jedem Flug. Beim Check-In ist das Bangen um das max. zul. Gewicht jedes Mal groß, bei mir jedenfalls. Ich nehm´ eben lieber noch ein Paar Schuhe mehr mit als einen schweren Koffer. Zugegeben man kann ihn nicht bequem hinter sich herziehen, aber mit den dick gepolsterten Tragegurten kriegt man den Geo Saison 6 gut geschultert. Ich kann Euch in einem Artikel gar nicht alles erzählen was ich alles an meinem neuen Rucksack toll finde, denn ich will Euch ja auch noch was von Heidelberg erzählen.

Wir haben in einem kleinen Hotel am Rathaus Quartier bezogen und waren so direkt im Herzen der Altstadt. Da wir auch noch Glück hatten mit dem Wetter, waren wir natürlich viel unterwegs Schloss, Kornmarkt und ein Spaziergang über den Philosophenweg. Den Philosophenweg fand ich ganz besonders nett. Man hat einen tollen Blick auf Heidelberg und das Umland, man kann sich nicht verlaufen und der Weg ist nicht so lang. Man hat allerdings ein paar Höhenmeter zu überwinden, aber wenn man mal ein bisschen ins Schwitzen kommt schadet das wohl nicht. Ob der günstigen Lage des Hotels haben wir die Tage mit einem ausgedehnten Zug durch die Gemeinde ausklingen lassen.

Wie jeder Urlaub ist auch dieser für meinen Geschmack viel zu schnell vorüber gegangen. Wenn es nach meinem Gepäck gegangen wäre, hätten wir locker noch zwei, drei Tage dranhängen können.

Herbstliche Grüße

Lisa-Marie Hoffmann

In Dresden – On Tour!

Nun sind die Feiertage auch schon wieder vorbei und das alte Jahr liegt zurück.

Die Tage zwischen Weihnachten und Silvester haben mein Mann und ich in Dresden verbracht. Des Öfteren nutzen wir diese Zeit, in der die Uhren irgendwie angenehm anders gehen, für eine Städte-Tour.

Bei derlei Reisen stellt sich ja immer die Frage was nehme ich mit und wo tue ich alles rein. Da wir geflogen sind, entschied ich mich für meinen Rollkoffer. Für 4 Tage muss ein Trolley einfach reichen. Ins Handgepäck kommt mein Rucksack aus der Collection X (BREE Collection X 8). Der ist ohne Inhalt leicht wie eine Feder und bei winterlichem Schmuddelwetter strapazierfähig.

Ich habe in Dresden studiert und fühlte mich sofort wieder in alte Zeiten zurückversetzt. Anfang der 90er stand zwar die Frauenkirche noch nicht, aber ich bin mehr Weiterlesen