Der Workshop mit BREE Geo Saison

Neulich habe ich an der VHS einen Workshop zum Thema Modezeichnen besucht. Modezeichnen hat mich schon immer interessiert und habe mich ohne lange zu überlegen angemeldet, als ich gesehen habe, dass dazu ein Workshop angeboten wurde. In Modezeitschriften zu blättern ist ja sowieso meine heimliche Leidenschaft und des Öfteren bin ich durch die Abbildungen zu eigenen Kreationen inspiriert. Leider kann ich gar nicht nähen, aber ich versuche meine Ideen festzuhalten und wie sollte das einfacher gehen als mit einer Zeichnung. Das ist natürlich leichter gesagt als getan. Meine zeichnerischen Fähigkeiten sind von denen eines Karl Lagerfeld natürlich noch weit entfernt, aber immerhin der Anfang ist gemacht.

Für den Kurs sollte man allerhand mitbringen, Stifte, Wasserfarben, Kleber, Schere, DIN A 3 Block, Zeitschriften, Pinsel und alles was man sonst noch so zu Hause hat und verwenden könnte. Ich habe das dann zum Anlass genommen mal alle Schubladen zu durchforsten, um festzustellen was ich alles an Mal- und Zeichenutensilien besitzen. Ich war erstaunt über den Berg an Sachen der da zusammenkam. Ich war kurz davor einen Schreibwarenladen zu eröffnen. In einen normalen Rucksack ging das alles auch schon gar nicht mehr rein und in einem normalen Rucksack wären die ganzen Kleinigkeiten auch völlig durcheinander geraten. Da ist mir der BREE Geo Saison 6 sofort in den Sinn gekommen. Und wahrhaftig da ging alles rein und ich sah nicht so aus als würde ich mit Sack und Pack für eine Woche verreisen wollen. Dank der breiten Träger kriegt man auch schwere Sachen gut geschultert. Der erste Eindruck ist ja schließlich auch immer wichtig, wenn man so einen Workshop macht. Jedenfalls hatten mein Geo Saison 6 und ich ein tolles Wochenende und es kann jetzt nicht mehr lange dauern bis ich Kleider zeichnen kann wie Karl Lagerfeld.

Einen schönen Advent wünscht Euch

Lisa-Marie Hoffmann

Alle Jahre wieder! oder mit der BREE Kaana auf den Weihnachtsmarkt

Es ist wieder Weihnachtsmarktzeit und weil rot so gut zur Weihnachtszeit passt habe ich meine rote BREE Kaana Leather 7 mal wieder ausgeführt.

Vor ein paar Tagen habe ich einen Bericht im Fernsehen gesehen, der sich mit dem Thema Diebstähle im Bedränge der Märkte beschäftigte.

Ich halte mich zwar nicht für leichtsinnig im Umgang mit meinen Wertsachen, aber beim Stöbern an den Ständen bin ich doch manchmal abgelenkt. Einen wesentlichen Beitrag zum Thema Diebstahlprävention leistet die BREE Kaana Leather 7 mit ihren verdeckten Fächern auf der Rückseite. Es ist doch von Vorteil, wenn man der Tasche nicht ansieht wo die Wertsachen ihren Platz haben. Außerdem hat sie einen stabilen Träger, den ein Langfinger nicht so einfach durchschneiden oder abreißen kann.

Am liebsten hänge ich mir die Tasche diagonal um á la Postbote. Da kann sie mir nicht von der Schulter rutschen, und ich habe die Tasche immer im Blick und im Griff.

Vielleicht mache ich mir ja auch zu viele Gedanken, aber die mache ich mir eben lieber vor dem Weihnachtsmarkt-Bummel und bevor mir was geklaut wird, denn zwischen Glühwein, Kerzen, Krippe und Bratwurst will ich mir keine Sorgen machen müssen.

Adventliche Grüße

Lisa-Marie Hoffmann

Herbst und Winter – Taschen pflegen

Wenn es draußen ungemütlich ist wollen wir es drinnen warm und gemütlich haben.

Meine Gesichtshaut hält allerdings von trockener Heizungsluft gar nichts und schreit sofort nach Feuchtigkeitspflege. Während ich also vor dem Spiegel eine „schicke“ Maske auftrug, kam mir der Gedanke meiner BREE Brigitte 17 auch mal eine Pflege zukommen zu lassen.

Sie hat mich klaglos durch den Sommer begleitet, aber im allgemeinen Grau in Grau ist meine weiße Tasche ein richtiger Lichtblick. Damit sie wieder richtig schön erstrahlt, hab ich sie mal mit Bree Pflegeschaum eingecremt. Nicht nur meine Haut braucht im Winter ab und an mal eine Feuchtigkeitsmaske, sondern auch das Leder. Leder ist ja schließlich auch irgendwie Haut.

Meine Tasche und ich sehen jetzt wieder aus wie neu.

Viele Grüße

Lisa-Marie Hoffmann

Oh, wie schön ist Heidelberg…Teil 2

Ich muss Euch noch was erzählen aus Heidelberg. Wir haben natürlich auch eine Führung durch die Altstadt gemacht. In unserer Gruppe war unter anderem auch eine Frau, sportlich gekleidet mit Trekking-Schuhen und knallroter Outdoor-Jacke, die problemlos und ohne Verzögerung auch zu einer Expedition in die Arktis hätte aufbrechen könne. Vielleicht war sie auch gerade unterwegs in die Arktis und hat noch einen kleinen Abstecher nach Heidelberg gemacht. So ein Outfit finde ich immer bemerkenswert und in gewisser Weise overdressed für eine Tour durch die Altstadt. Das wäre aber alles noch nicht so schlimm gewesen, wenn sie dazu nicht eine Tasche mit großen lila Blumen über der Schulter hängen gehabt hätte. Da wollte überhaupt gar nichts zusammenpassen – die Farbe nicht, der Stil nicht und das Material auch nicht. Mit ihrem Stilbruch-Outfit hat sie sich allerdings in meine Erinnerung gebrannt, das muss man ihr lassen.

Ich hatte neben meinem neuen BREE Geo Saison 6 noch meine BREE Lisboa 3 für den Stadtbummel dabei. Im Herbst kann es ja immer auch mal regnen. Mit der BREE Lisboa aus diesem hochwertigen Kunststoff-Material brauche ich mir bei Regen um die Tasche auf jeden Fall keine Sorgen zu machen. Das Beste war allerdings, dass es nicht geregnet hat.

Viele Grüße

Lisa-Marie Hoffmann

Oh, wie schön ist Heidelberg…

Bevor der Herbst uns in seine stürmischen Arme nimmt haben wir uns kurz entschlossen für ein paar Tage nach Heidelberg zu fahren.

Selten habe ich so schnell gepackt. Ich habe nämlich einen Geo Saison 6 und der ist wirklich ein geniales Gepäckstück. Da hat sich jemand wirklich Gedanken gemacht-gute Gedanken.

Mein alter Trolley hat den Rückflug aus dem Sommerurlaub nicht unbeschadet überstanden. Nach langem hin und her habe ich mich dazu entschieden keinen neuen Trolley mehr anzuschaffen. Das Verhältnis von Eigengewicht zu Volumen ist ungünstiger als bei einem Rucksack. Und das rächt sich bei jedem Flug. Beim Check-In ist das Bangen um das max. zul. Gewicht jedes Mal groß, bei mir jedenfalls. Ich nehm´ eben lieber noch ein Paar Schuhe mehr mit als einen schweren Koffer. Zugegeben man kann ihn nicht bequem hinter sich herziehen, aber mit den dick gepolsterten Tragegurten kriegt man den Geo Saison 6 gut geschultert. Ich kann Euch in einem Artikel gar nicht alles erzählen was ich alles an meinem neuen Rucksack toll finde, denn ich will Euch ja auch noch was von Heidelberg erzählen.

Wir haben in einem kleinen Hotel am Rathaus Quartier bezogen und waren so direkt im Herzen der Altstadt. Da wir auch noch Glück hatten mit dem Wetter, waren wir natürlich viel unterwegs Schloss, Kornmarkt und ein Spaziergang über den Philosophenweg. Den Philosophenweg fand ich ganz besonders nett. Man hat einen tollen Blick auf Heidelberg und das Umland, man kann sich nicht verlaufen und der Weg ist nicht so lang. Man hat allerdings ein paar Höhenmeter zu überwinden, aber wenn man mal ein bisschen ins Schwitzen kommt schadet das wohl nicht. Ob der günstigen Lage des Hotels haben wir die Tage mit einem ausgedehnten Zug durch die Gemeinde ausklingen lassen.

Wie jeder Urlaub ist auch dieser für meinen Geschmack viel zu schnell vorüber gegangen. Wenn es nach meinem Gepäck gegangen wäre, hätten wir locker noch zwei, drei Tage dranhängen können.

Herbstliche Grüße

Lisa-Marie Hoffmann

BREE Sleeve 10 ganz neu erstanden!!!!

Hallo!

Diese Woche habe ich einen kleinen Rucksack erstanden. Zuerst konnte ich mich nicht zwischen dem BREE Madrid 5 und dem BREE Sleeve 2 entscheiden…oder doch was grösseres. Nur einen Laptop Rucksack benötige ich nicht und den BREE Punch 93 habe ich schon. So welchen soll ich nehme????

Es wurde dann der Rucksack Sleeve 10 da der Sleeve 2 in meinem Geschäft schon ausverkauft war und das der Nachfolger ist. Wunderschön. Es war der Einzige und bis die nächsten kommen dauert es bis nächste Woche. Kann bzw. will ich solange warten???? NEIN. Also kam er mit mir nach Hause.

War nur etwas verwirrt ob es bei dem Glattleder normal ist, dass es Falten wirft. Auch weil der eine Henkel welche hat und der andere kaum. Ich weiß, ich bin sehr heikel auf meine Sachen. Wahrscheinlich ist es aber ein Charakteristikum von Naturleder.

Der BREE Madrid 5 Rucksack wäre kein Glattleder sondern genarbtes Leder und daher eventuell besser gewesen, da hier Falten weniger auffallen. Aber auf der anderen Seite will ich ihn für den Alltag und da passt der Sleeve 10 hervorragend.

Ich werde den Rucksack im Alltag beobachten. Es wäre noch nett wenn jemand anders Erfahrung mit dem Leder im täglichen Gebrauch hat und mitteilen kann wie sich das Leder dort verhält.

So Danke fürs lesen und für jede Antwort.

mfg

Lauren

Die Handtaschen-Therapeutin

Ihr glaubt nicht was ich gerade im Fernsehen gesehen habe – eine Handtaschen-Therapeutin! Es gibt für alles inzwischen Therapeuten, aber für Handtaschen? Im ersten Moment dachte ich, die Dame therapiert Frauen den Handtaschentick weg, aber so ist es nicht. Wäre ja auch schade und auch noch sinnlos. Die Frau Therapeutin analysiert Frauen anhand ihrer Handtaschen und deren Inhalt. In manchen meiner Artikel habe ich Euch ja schon beschrieben oder gezeigt, was ich so im Normalfall mit mir herumtrage, aber was sagt das über mich aus? Meine Handtaschen sind in der Regel, mit Ausnahme meiner Abendtaschen, nicht so winzig. DIN A4 oder größer ist für mich ein gutes Format. Ich will ja auch was reinkriegen.

Der ein oder andere Mann wird sich jetzt vielleicht rühmen keine Handtasche zu benötigen, weil Mann ja alles in die Hosen- und Jackentasche kriegt. Ich kann dazu nur sagen: „Ein dickes Portemonnaie in der Gesäßtasche sieht nicht immer gut aus. Und auch ein vollgestopftes Jackett macht nicht immer eine gute Figur.“ Von der Wirkung auf Frauen will ich gar nicht erst reden. Ein Mann mit Tasche kommt in der Damenwelt viel positiver rüber. Abgesehen davon kommt es nicht selten vor, dass ich den Autoschlüssel oder das Portemonnaie meines Mannes auch eben mit einstecke. Ich mache das gerne, kein Problem. Sollte mir allerdings die Tasche geklaut werden ist dann alles weg, meine Papiere und Schlüssel und seine. Das wäre dann doppelt dumm gelaufen.

Meine BREE Taschen trage ich grundsätzlich lässig über der linken Schulter. Ich bin eigentlich Rechtshänder, aber Tasche tragen funktioniert nur links. Klingt komisch, ist aber so. Alle Reißverschlüsse, Druckknöpfe und sonstigen Verschlüsse sind immer geschlossen. Bei der BREE Brigitte 17 könnte zwar nichts rausfallen auch wenn die Reißverschlüsse offen wären, aber das ist für mich ein absolut ungutes Gefühl. Ich liebe an der Brigitte 17 die kleine Tasche vorne und die beiden an den Seiten. Man kommt ganz schnell an die wichtigsten Utensilien und muss noch nicht mal das große Fach öffnen. Schnell und alltagstauglich. Ob ich damit zur Kategorie Alleskönnerin, Spasshaberin, Glücksstrategin oder Friedensstifterin gehöre weiß ich nicht. Wahrscheinlich bin ich von allem etwas.

Die Statistik sagt, dass Frauen 46 Tage ihres Leben irgendetwas in ihrer Handtasche suche. Aber bestimmt nicht in der BREE Brigitte 17, da muss ich überhaupt nichts suchen. Und noch etwas verrät uns die Statistik: Eine Frau besitzt zwischen 2 und 20 Handtaschen. In der Beziehung bin ich überdurchschnittlich, dass darf ich in aller Bescheidenheit zugeben.

Viele Grüße

Lisa-Marie Hoffmann

Ein kulinarischer Ausflug mit BREE Brigitte

Am vergangenen Wochenende waren mein Mann und ich auf der kulinarischen Meile. Einfach gesagt ist das eine Edel-Fressmeile. Die besseren Restaurants der Umgebung haben dort einen Stand und man kann sich durch viele verschiedene Köstlichkeiten probieren. Ich freue mich schon immer darauf. Wir sind am Freitagmittag hingegangen. Freitags ist noch nicht so voll. Ich trug eine weiße Bluse und einen Rock, den ich das erste Mal ausgeführt habe, dazu die BREE Brigitte 17. Eine kleinere Tasche hätte es auch getan, aber die Brigitte 17 passt so gut zu sommerlichen Nachmittagen. So weit so gut.

  1. Gang: Eine Auster, frisch geöffnet, dazu ein Glas Sekt
  2. Gang: Terrine vom Perlhuhn mit Spargel-Salat und Pfirsich-Rosmarin-Chutney, dazu ein Glas Weißwein
  3. Gang: Geschmorte Kalbsbäckchen mit Rahmwirsing und Kartoffelpüree, dazu ein Glas Rose
  4. Gang: Holunderblüten-Parfait mit marinierten Erdbeeren und Deko aus Erdbeermark, dazu einen Espresso und ein Glas Hugo

Na läuft Euch das Wasser im Mund zusammen? Beim 4. Gang jedenfalls muss es irgendwie passiert sein. Zugegeben ich war nicht mehr ganz frisch. Sonne, Alkohol mehr muss ich wohl nicht andeuten. Auf dem Weg vom Stand zum Tisch muss mich jemand mit Erdbeermark beworfen haben oder die Servicekraft hatte mein Wechselgeld in Erdbeermark getunkt oder jemand hat Erdbeermark an die Tischkante geschmiert bevor ich mich gesetzt habe. Jedenfalls waren überall rote Flecken, auf meiner weißen Bluse und auf meinem neuen Rock noch bevor der erste Löffel Holunderblüten-Parfait meinen Mund erreicht hatte.

Da war guter Rat teuer. Ich war ziemlich sauer und der Nachmittag schien gelaufen, aber mir ist was eingefallen. Ich habe die Flecken hinter meiner Brigitte 17 versteckt und konnte mich so noch würdig zum Cocktail-Stand bewegen. Nach dem Cosmopolitan war der Nachmittag dann komplett gelaufen und der Ärger über die Flecken war dann auch verflogen. Es kommt eben immer auch die richtige Tasche an.

Guten Appetit

Lisa-Marie Hoffmann

Kroko-Clutch

„Für alle, die eine Clutch nicht für eine Ohrfeige halten, und wissen, dass ein Jumpsuit kein Trainingsanzug ist.

Für alle, die Smokey Eyes nicht in einer Raucherkneipe bekommen und am Imbissstand weder einen Crêpe de Chine noch einen Salat mit Crossdressing bestellen.

Für alle, die bei Nude Look nicht an FKK denken und den italienischen Kellner nicht „Spaghetti-Träger“ rufen.

Für alle, die wirklich wissen, was Mode ist…“

(Quelle: Vogue 09/2012)

Allen die wirklich wissen, was Mode ist, ist natürlich längst klar das eine Clutch eine Handtasche ist.

Also meine unangefochtene Lieblingsclutch ist und bleibt die Simply 12. Die Krokostruktur veredelt jedes Outfit, auch wenn es nur ein einfaches Sommerkleid ist. Auch in der kommenden Herbst/Winter Kollektion ist Kroko-Print absolut angesagt.

Ab zur nächsten Party!

Lisa-Marie Hoffmann

Wieder zu Hause!

Nun sind wir schon wieder zu Hause. Die zwei Wochen Sommerurlaub sind wie im Flug vergangen. So schön der Urlaub auch war, ich habe mich tatsächlich auf zu Hause gefreut. Das muss ich zugeben, aber alles andere fände ich auch irgendwie seltsam. Wir haben es doch hier auch schön – in unserem Haus, in unserem Garten, in Deutschland. Auf jeden Fall hab ich hier alle meine Sachen die ich nicht mitnehmen konnte nach Kreta.

Ich habe zuerst eine Maschine Wäsche angestellt und dann meine Handtasche gewechselt. Die Brigitte 17 hat schon auf ihren Einsatz gewartet und die Lisboa 3 kann jetzt den anderen Taschen im Schrank was aus dem Urlaub erzählen. Das Weiß meiner Brigitte 17 erinnert mich an das Weiß der Häuser auf Kreta. Und was ich noch besonders an der Brigitte 17 sind die beiden seitlichen Taschen. Da kann ich so unauffällig mein Portemonnaie raus nehmen und wieder verschwinden lassen, als wäre es ein Zaubertrick.

Jedenfalls werde ich mich in der nächsten Zeit nicht über hohe Mehrwertsteuer und hohe Spritpreise beschweren, die sind nämlich beide in Griechenland noch höher als bei uns. Allerdings ist es schade um meine Urlaubsbräune die wegen fehlenden Sonnenscheins zusehends verschwindet. Es ist auch mal wieder angenehm nicht ständig zu schwitzen, nicht mehrfach täglich zu duschen und ohne Sonnencreme aus dem Haus zu gehen. Alles hat eben zwei Seiten.

Ich fühle mich, obwohl der Alltag mich natürlich schon wieder etwas einnimmt, angenehm entspannt und zufrieden. Hoffentlich kann ich dieses Gefühl noch eine Zeit lang in den Alltag hinüber retten. Man muss eben nicht immer alles haben und alles machen und sich dann wundern wo Zeit und Geld schon wieder geblieben sind. Diese Erkenntnis habe ich für mich aus Kreta mitgebracht.

Genießt den Sommer in aller Ruhe.

Lisa-Marie Hoffmann