Zug um Zug mit BREE

P1040094Wenn man jeden Morgen mit der Bahn zur Arbeit fährt sieht man immer viele Menschen und viele Taschen.

Männer tragen meistens Rucksäcke bei sich, meistens schwarz. Ist doch erstaunlich, wo es doch inzwischen so schöne andere Taschen für Männer in jeder Lebenslage gibt. Heute habe ich sogar jemanden gesehen der seine Zeitung nur so in der Hand hielt. Einfach so eben ohne irgendeine Tasche. Vielleicht ist er nicht zur Arbeit gefahren. Ich wüsste jedenfalls nicht wie ich ohne meine Tasche und deren Inhalt den Arbeitstag überstehen sollte.

Um den Frühling jetzt mal so richtig herauszufordern ist meine neue Arbeitstasche auch nicht schwarz und ein Rucksack ist es auch nicht. Es ist die Melbourne 7 in hellgrau. Das Material ist strapazierfähig und abwaschbar. Wenn´s also mal sein muss stelle ich sie trotz der hellen Farbe auf den Boden. Mit Umhängetaschen á la Postbote kann man in den schmalen Gängen des Zuges am geschicktesten agieren. Wenn man sie an den kurzen Hängeln vor sich her trägt kann man sich ganz schmal machen und das kann bei der täglichen Reise nach Jerusalem den entscheidenden Vorteil bringen.

Da ich es mir auf der Fahrt immer so nett wie möglich machen möchte habe ich einiges an „Entertainment“ dabei und auch Verpflegung für den Tag. Da morgens jede Minute zählt frühstücke ich während der Fahrt, mit Kaffee aus dem Thermobecher natürlich.

Durch die schöne Aufteilung in der BREE Melbourne 7 fliegt nichts durcheinander und alles ist griffbereit. Am deutlichsten zeigt sich wer ein rechtes Händchen bei der Taschenwahl hat, wenn der Schaffner kommt. Wer suchen muss der findet hoffentlich auch seine Fahrkarte.

Herzliche Grüße

Lisa-Marie Hoffmann

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