Nackt schlafen ist Bio

P1040485Das ist meine persönliche Buchempfehlung für diesen Herbst. Es geht, mit viel Humor, um die vielen kleinen Schritte die jeder im Alltag für die Umwelt tun kann, z.B. Eis im essbaren Hörnchen statt im Wegwerfpappbecher oder eben das Nackt-Schlafen, um damit den Schlafanzug zu sparen. Auch wenn für mich nicht jeder Schritt zur Umweltverträglichkeit so problemlos praktikabel ist wie das essbare Hörnchen, machte mich dieses Buch doch nachdenklich.

Mein Beitrag zum Thema ist der Gedanke der Langlebigkeit. Ich freue mich darüber, dass ich meine Schätze lange benutzen kann. Das gilt für meine Klamotten, meine Schuhe und nicht zuletzt besonders für meine Taschen. Dabei liegt die Betonung wirklich auf auch dem Gebrauche der Dinge. Es geht mir nicht darum meine Taschen zu bewahren indem ich sie nicht, oder nur allzu vorsichtig trage. Sie leben alle abwechselnd mit mir mit und mit der Zeit sammeln sie Erinnerungen. Meine BREE Kaana erinnert mich im herbstlich werdenden Deutschland an einen heißen Sommer in Rom. Einen besseren Muntermacher gibt es doch nicht!

Es grüßt Euch herzlich

Lisa-Marie Hoffmann

Markttag mit BREE Collection X 8

P1040421Samstags ist bei mir so oft es geht Markttag. Da nehme ich mir mal ein bisschen mehr Zeit und fahre bei schönem Wetter mit dem Fahrrad auf den Wochenmarkt, um alles an frischen Lebensmitteln einzukaufen was ich für die nächsten Tage so brauche. Ich freue mich an dem Anblick der bunt gefüllten Stände und dem bunten Treiben.

Seit einiger Zeit schon ist mir aufgefallen mit wie vielen Plastiktüten man da immer wieder nach Hause kommt. Die braunen Papiertüten gibt es nur noch ganz selten. Um den Plastikwahnsinn etwas zu reduzieren bin ich heute mal mit meinem Beutel und dem Rucksack aus der BREE X-Collection auf mein Rad gestiegen und was soll ich sagen… Ich bin tatsächlich ohne Plastiktüten ausgekommen. Ich habe mir einfach alles so geben lassen und es direkt in die Tasche gesteckt. Wenn mal was dreckig wird kann man die Tasche und den Rucksack auf links drehen, beides mit der Dusche abspritzen und einfach trocknen lassen. Die Lebensmittel die leicht zerdrücken habe ich in den BREE Rucksack gepackt, damit sie beim Transport auf dem Fahrrad keinen Schaden nehmen. Zwei zueinanderpassende Taschen auf dem Fahrrad machen sich doch auch einfach viel netter als langweilige Plastiktüten.

Kritiker können natürlich jetzt einwenden, dass Tasche und Rucksack auch aus Kunststoff sind. Das stimmt! Aber die beiden werde ich oft und lange verwenden und kann damit viel mehr Plastik vermeiden als für die Taschen aufgewendet wurde und das ist zumindest ein kleiner Schritt zur Müllvermeidung.

Also viel Spaß beim nächsten Einkauf

Lisa-Marie Hoffmann

Immer wenn es schnell gehen muss…

…passieren einem Dinge die sonst nie passieren.

Ich halte es mit meinen vielen Taschen so, dass ich für jeden Anlass und jede Tätigkeit eine Tasche habe, die ich nur für diesen einen Zweck benutze. Der Vorteil ist, sie kommen alle mal dran und können immer gepackt bleiben. Ich kann mir also ziemlich sicher, dass sich in meiner Sporttasche immer Duschgel befindet und ich immer alle meine Noten zur Hand habe, wenn ich zur Chorprobe gehe.

Ich wiege mich also in Sicherheit und ließ mir gestern Abend dementsprechend Zeit. Dann wollte ich meine Tasche greifen und das Haus verlassen und sah, dass die Katze andere Pläne hatte. Ich hätte sie auch einfach runterschubsen können, aber der Anblick war einfach zu süß. Sie hat mich nur angeguckt als wollte sie sagen: „Siehst Du, ne BREE Tasche kann auch ein prima Sitzkissen sein.“

P1020682Ich habe dann eine andere Tasche gegriffen mit der Konsequenz, dass ich zur Probe gar nichts dabei hatte. Keine Noten, kein Bleistift (was hätte ich mir auch notieren sollen), nichts. Aber in einem Chor ist man ja nie allein. Ich hatte ja auch ne ganz nette Ausrede. Ich hatte keine Noten mit, weil die Katze auf meiner BREE Tasche gesessen hat.

Viele Grüße

Lisa-Marie Hoffmann

Die Schreibwerkstatt – nicht ohne meine BREE

Die/der aufmerksame Leser/in dieses Blogs wird wissen, dass meine Taschen und ich gerne mal am Wochenende einen Workshop besuchen. Diesmal war es eine Schreibwerkstatt. Schreibwerkstatt was ist das? Ich konnte mir auch nichts darunter vorstellen, hatte mich aber in einem mutigen Moment angemeldet. Im Nachhinein  bin ich sehr froh über diese mutige Entscheidung, denn der Workshop war echt klasse. Wir bekamen ein Thema als kurze Inspiration und schrieben drauflos. Manches gelang, manches natürlich auch nicht. Das Oberthema hieß „Schreiben in der Natur“.

Es deutete sich also an, dass wir uns in der Natur aufhalten würden. Dazu habe ich mich natürlich waidmannsgrün gekleidet und in meiner Taschentruhe ganz unten eine ältere Bree in waidmannsgrün gefunden. Die hatte ich schon länger nicht mehr benutzt. Zu Beginn meines Studiums hatte ich mir diese Tasche damals gekauft, um mir das Studium netter zu machen. Dementsprechend brauchte ich ein formschönes Modell für Hefte und Stifte. Mittlerweile ist die Tasche ein schönes Erinnerungsstück geworden und ein perfektes Accessoire für die Schreibwerkstatt.

Viele Grüße

Lisa-Marie Hoffmann

P.S.: Es gibt natürlich noch eine Kostprobe zum Thema Wegesrand:

am Wegesrandein Blümlein stand

das ich fand

das Blümlein stand

nicht am Strand

im Sand

das Blümlein stand

am Wegesrand

unerkannt

bis ich es fand

am Wegesrand

im Sand

Fenster zum Hof – was hat das mit Handtaschen zu tun?

Hanna 7 nach Feierabend

Hanna 7 nach Feierabend

Der Mai ist doch eigentlich der schönste Monat des Jahres. Normalerweise ist richtig Frühling und er ist gesegnet mit so vielen Feiertagen, dass man im Juni erst wieder lernen muss was eine Fünf-Tage-Woche überhaupt ist.

Da der Frühling in diesem Jahr unstet daherkommt, habe ich mir neben dem angedachten langen Spaziergang auch einen Plan B für die Feiertage zurechtgelegt. Plan B heißt in diesem Fall Lieblingsfilm gucken. Ein Vergnügen, dass ich mir nicht allzu oft gönne, denn sonst bin ich ihn womöglich bald über meinen Lieblingsfilm und das wäre schade. Mein Lieblingsfilm ist „Das Fenster zum Hof“ vom guten alten Hitchcock. Das ist schon ein älteres Schätzchen, aber ich bin fasziniert davon wie in diesem Film Spannung aufgebaut wird allein durch eine gute Geschichte. So ganz ohne Spezialeffekte, Laser-Schwerter oder 3D. Ich habe nichts gegen Laser-Schwerter, aber wenn´s mal ohne geht auch gut.

Für alle die die Handlung gerade nicht so präsent haben, fasse ich mal kurz zusammen worum es geht. Ein Fotograf, der von Berufs wegen normalerweise die Krisengebiete dieser Welt bereist, sitzt zu Hause und kuriert einen Beinbruch aus. Seine Freundin und eine Pflegerin betreuen ihn, da er das Haus nicht verlassen kann. Ihm ist langweilig und er starrt den lieben langen Tag aus dem Fenster zum Hof. Der Nachbar von gegenüber hat seine Frau ermordet. Durch Beobachtung, Recherche und Indizien findet der Kranke heraus was passiert ist und entlarvt schließlich den Täter.

Was hat das jetzt mit Handtaschen zu tun? Ein starkes Indiz, dass die Frau des Nachbarn nicht einfach nur verreist ist, ist ihre Lieblingshandtasche die am Bettpfosten hängt. Keine Frau würde schließlich ohne ihre Lieblingshandtasche verreisen. In diesem Punkt hat der Film bis heute Gültigkeit. Vielleicht mag ich den Film auch deswegen so gern. Jedenfalls bringt der Gedanke daran immer einen Hauch von Spannung in mein Leben, wenn ich meine Lieblingshandtasche an den Bettpfosten hänge. Und wenn ich aus dem Küchenfenster in den Hof sehe hoffe ich immer, dass alle gesund und munter  sind. Sollte das irgendwann mal nicht so sein, bin ich bereit jedes erdenkliche Verbrechen aufzuklären.

Ich wünsch Euch Sonne und alles Gute

Lisa-Marie Hoffmann

Kaffee to go – nur mit BREE Melbourne

P1040200Ohne Kaffee to go geht am Bahnhof gar nichts. Jedenfalls nicht im Berufsverkehr. Jede Minute ist optimiert und jeder Schritt im Fahrplan getaktet, schließlich haben wir Berufspendler keine Minute zu verschenken. Wenn sich durch irgendwelche Zufälle etwas Zeit ergibt ist man so perplex, dass man mit der gewonnenen Zeit nichts Besseres anzufangen weiß, als einen Kaffee to go zu beschaffen. Dann müssen wir uns natürlich wieder beeilen, weil wir ja jetzt wieder etwas Zeit verloren haben. Wahrscheinlich hilft es bewusst oder unbewusst den Adrenalin- und Hektikpegel hoch zu halten. Der Kaffee soll uns beruhigen und uns das wohlige Gefühl vermitteln unterwegs zu Hause zu sein. Bei mir gelingt das sofort. Wenn man richtiger Kaffee to go – Profi ist hat man selbstverständlich den eigenen Becher dabei. Schließlich will man zwar Kaffee genießen, aber dabei nicht die Umwelt auf dem Gewissen haben. Wenn man mit dem gefüllten Becher dann auf die S-Bahn losrennt ist Vorsicht geboten, denn die richtigen Kaffee to go – Becher sind oben offen.

Heute sehe ich so sorglos in der Bahn und mache meinen Körper schon auf die Abfahrt bereit, da springt im letzten Moment noch jemand durch die sich schließende Tür. Er hat Mühe seinen Schwung zu bremsen und ergießt seinen frischen Kaffee to go auf meine Tasche. Ihm war das unglaublich peinlich und im ersten Moment war ich auch etwas verstimmt. Aber von meiner BREE Melbourne 7 ließ sich alles wieder abwischen. Alle die so um uns rumstanden hatten gleich Taschentücher parat. Er entschuldigte sich vielmals. Wie schon gesagt, es war ihm peinlich. Wir waren natürlich beide auf dem Weg zur Arbeit und hatten leider keine Zeit im Sitzen einen richtigen Kaffee zusammen zu trinken. Und das war wirklich schade denn der Pechvogel sah gar nicht schlecht aus und außerdem wusste er was sich gehörte. Aber wer weiß vielleicht sehen wir uns ja morgen oder an einem anderen Tag um die gleiche Zeit wieder und können ohne Kaffee-Dusche ins Gespräch kommen.

Im Büro habe ich dann gesehen, dass die Hose auch was abbekommen hat. Die ist leider nicht so schön abwaschbar wie meine Tasche.

Beste Grüße

Lisa-Marie Hoffmann

BREE Hanna als Fotomodell

Handtasche webAb und an mache ich am Wochenende einen Workshop. Sich einfach mal mit etwas zu beschäftigen was man schon immer mal machen wollte und ohne Termin aber dann doch nicht macht, finde ich sehr entspannend.

Schwarz-Weiß-Fotografie hatte ich mir ausgesucht. Eine bunte Mischung an Menschen kam dort zusammen. Ich hatte den Eindruck, dass einige das Tageslicht schon längere Zeit nicht mehr gesehen hatten. Vermutlich weil die Nachbearbeitung der Fotos am Computer so viel Zeit in Anspruch nimmt. Andere schienen stolz auf ihre großen Spiegelreflex-Kameras und das vielfältige Equipment. Da brauchte es schon etwas Selbstbewusstsein meinerseits, als ich meine kleine Kompaktkamera auspackte. Aber da stehe ich drüber. Die kleine Kamera habe ich immer dabei und dadurch ist mir schon mancher Schnappschuss geglückt. Nach einer Einführung ging es ans Fotografieren. Alle machten sich an architektonische Motive – Brunnen, verspiegelte Hochhausfassaden, Bahnhofsunterführungen und und und.

Und was habe ich geknipst? Meine Handtasche – extra für Euch. Das Werk heißt Schatten auf BREE Hanna an Kaffeebecher. Prädikat besonders kunstvoll:)

Liebe Grüße

Lisa-Marie Hoffmann

Zug um Zug mit BREE

P1040094Wenn man jeden Morgen mit der Bahn zur Arbeit fährt sieht man immer viele Menschen und viele Taschen.

Männer tragen meistens Rucksäcke bei sich, meistens schwarz. Ist doch erstaunlich, wo es doch inzwischen so schöne andere Taschen für Männer in jeder Lebenslage gibt. Heute habe ich sogar jemanden gesehen der seine Zeitung nur so in der Hand hielt. Einfach so eben ohne irgendeine Tasche. Vielleicht ist er nicht zur Arbeit gefahren. Ich wüsste jedenfalls nicht wie ich ohne meine Tasche und deren Inhalt den Arbeitstag überstehen sollte.

Um den Frühling jetzt mal so richtig herauszufordern ist meine neue Arbeitstasche auch nicht schwarz und ein Rucksack ist es auch nicht. Es ist die Melbourne 7 in hellgrau. Das Material ist strapazierfähig und abwaschbar. Wenn´s also mal sein muss stelle ich sie trotz der hellen Farbe auf den Boden. Mit Umhängetaschen á la Postbote kann man in den schmalen Gängen des Zuges am geschicktesten agieren. Wenn man sie an den kurzen Hängeln vor sich her trägt kann man sich ganz schmal machen und das kann bei der täglichen Reise nach Jerusalem den entscheidenden Vorteil bringen.

Da ich es mir auf der Fahrt immer so nett wie möglich machen möchte habe ich einiges an „Entertainment“ dabei und auch Verpflegung für den Tag. Da morgens jede Minute zählt frühstücke ich während der Fahrt, mit Kaffee aus dem Thermobecher natürlich.

Durch die schöne Aufteilung in der BREE Melbourne 7 fliegt nichts durcheinander und alles ist griffbereit. Am deutlichsten zeigt sich wer ein rechtes Händchen bei der Taschenwahl hat, wenn der Schaffner kommt. Wer suchen muss der findet hoffentlich auch seine Fahrkarte.

Herzliche Grüße

Lisa-Marie Hoffmann

Ein verregneter Sonntag mit der BREE Hanna

P1040055Was kann man an einem verregneten Sonntag Schönes tun? Man könnte mit der aktuellen Lieblingshandtasche dem örtlichen Kunstmuseum einen Besuch abstatten. Die Sonderausstellung Otto Mueller geht ihrer Finisage entgegen und die Lebensabschnittslieblingshandtasche ist sowieso immer griffbereit.

In Kunstmuseen möchte ich immer ganz besonders künstlerisch wertvoll wirken. Ich finde in der Museumsatmosphäre kann man ruhig etwas dicker auftragen. Es will also ganz genau überlegt sein was zu tragen ist. Wie ich so vor dem Schuhschrank stehe, fallen mir Stiefeletten ins Auge die zu meiner BREE Hanna 7 farblich so was von perfekt passen. Mittelblaue Jeans und dazu die Hanna in conker. An solchen Zufällen kann ich mich erfreuen. Man sucht zu einem Lieblingsteil alles aus dem Schrank was dazu passt. Manchmal erlebe ich da echte Überraschungen. Da wird unter Umständen ein altes Schätzchen, was längst abgeschrieben schien, wieder salonfähig. Das ist heute mehr denn möglich, weil die Uniformität nicht mehr der Mode oberstes Gebot ist. Jeder ist auf der Suche nach seinem eigenen Stil und erlaubt ist was gefällt und unter irgendwelchen Aspekten einen Style ergibt.

Anfang des 20. Jahrhunderts scheint das noch anders gewesen zu sein. Auf Otto Müllers Selbstportraits stellt er sich konform und korrekt dar, mit finsterer Mine und weißem Hemd mit Schlips. Unter einem Künstler stellen wir uns heute was anderes vor. Jemanden der sich selbst darstellt und extrovertiert ist. In Wirklichkeit sind Künstler wahrscheinlich auch nur ganz normale Menschen.

Mir jedenfalls macht es Spaß mit dem Outfit etwas von mir selbst nach außen zu zeigen und mit Schuhen und der dazu passenden Handtasche geht das ganz besonders gut.

Beste Grüße

Lisa-Marie Hoffmann

BREE Hanna 1 hat jetzt ‘ne große Schwester

„Der Maler Salvador Dalí sagte einmal zu seiner Muse: „Du hast ein Hutgesicht (une tête de chapeau).“ Sie erwiderte: „Ich habe ein Schlossgesicht (une tête de château).“ Dalí versteht diesen Wink mit dem Zaunpfahl und schenkt ihr 1969 ein kleines Château.“

(Quelle: Elle Januar 2013)

Hanna 7 jetzt im offiziellen Taschen Shop kaufen

Ich sag´s nur ungern, aber nicht jede von uns wird im Leben die Muse eines Malers werden, der ihr ein Schlösschen schenkt. Was machen wir während wir davon träumen? Wir kaufen uns eine Handtasche. So bekam die BREE Hanna 1 ne große Schwester die Hanna 7 in conker. Die Farbe gibt der Tasche einen Hauch von Vintage und mit den längeren Trägern kann man sie trotz dicker Winterjacke über die Schulter hängen.

Also ich habe auf jeden Fall auch ein Schlossgesicht und wenn mir jemand ein Schlösschen schenken möchte, besitze ich mit der BREE Hanna 7 auch die dazu passende Handtaschen.

Habt Spaß am Träumen!

Beste Grüße

Lisa-Marie Hoffmann